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Fotos vom Stadtteil Rissen:
Fotos von Rissen
Die Louise-Schröder-Straße in Hamburg-Altona-Altstadt





































Die Louise-Schröder-Straße als Einbahnstraße am 17. Januar 2018 in Hamburg-Altona-Altstadt in Blickrichtung zur Holstenstraße, rechts zweigt das Nobistor ab. Etwa ganz links am Bildrand unter der Grünfläche befindet sich ein Tiefbunker mit 104 "Schutzplätzen" mit der Anschrift Louise-Schröder-Straße 21, gebaut wurde dieser Bunker zwischen 1960 und 1963.

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Digi Fotos: 0292, FP 5
Foto: Lars Brüggemann

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Der Bahnhof Königstraße in Altona-Altstadt in Hamburg

Der Zugang in der Behnstraße (links), an der Ecke Struenseestraße (rechts) zum S-Bahn-Haltepunkt Königstraße am 24. September 2018, der andere Zugang zum Bahnhof Königstraße ist in der Königstraße an der Ecke Elmenhorststraße. Rechts am Bildrand die Stadtrad-Ausleihstation.

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Digi Fotos: 0300
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

Das Ristorante / PIzzeria Mamma Mia in Ottensen





































Das Restaurant "Ristorante Pizzeria Mamma Mia" in Hamburg-Ottensen in der Barnerstraße 42, kurz nach seiner Schliessung am 18. Juni 2019.

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Foto: Lars Brüggemann

Die Emma-Poel-Straße in der Neuen Mitte Altona

Wunderschön, die Neue Mitte Altona auf dem ehemaligen Güterbahnhof Altona: Die Emma-Poel-Straße, rechts zweigt die Domenica-Niehoff-Twiete ab und ganz hinten rechts die Erika-Krauß-Twiete, links der Stadtteilpark Mitte Altona.

Die Neue Mitte Altona ist ein Stadtteil für Leute die sich die Hafencity nicht ganz leisten können oder gerne nach Ottensen gezogen wären weil sie sich noch irgendwie für alternativ, hipp und "links" (SPD, CDU oder Grüne) halten, aber in Ottensen keine Wohnung mehr bekommen haben. Sie hat ein leeres abgelegenes Einkaufszentrum das man eigentlich auch nur mit dem Auto bequem erreicht. Ein Restaurant in dem nur mit Karte gezahlt werden kann, so hält man sich dort gleich arme Leute fern. Vorherrschendes Auto ist das SUV (Jeepartiger Kleinlaster), gerne auch mit FCK NZS Aufkleber (Fridays for Future wäre wohl etwas unpassend am SUV). Sonst auch gerne Mercedes und BMW. Tiefgaragen sind genauso beliebt wie Ladesäulen für Elektroautos. Parkplätze sind sehr viele vorhanden, freie Parkplätze werden aber zunehmend knapp. Zum Ausgleich wird hier gerne mit dem Lastenfahrrad gefahren. Man täte den Anwohnern aber Unrecht würde man sagen hier würden alle Auto fahren. Sehr viele fahren mit dem Fahrrad und die vielen Fahrradständer in der Neuen Mitte Altona sind voll. Rücksichtslos abgestellte Elektroller (E-Scooter) sucht man hier vergebens, man stellt sie ordentlich ab. Und Kinder hat man hier auch und viele. Wenn man nicht schwanger ist hat man welche in Kinderwagen oder auf Spielplätzen. Von den vielen Kindern zeugen auch die zahlreichen Kitas. Die sozial schwächeren Kinder scheinen aber getrennt von denen der wohlhabenden Eltern zu spielen. Die armen Kinder eher zwischen Häusern, die Wohlhabenden eher an der Wiese. Es ist hier mehr mono- wie multukulturell. Man nennt sich weder Alder noch Digger, noch spuckt man hier auf den Fussboden. Seinen Müll wirft man hier auch nicht aus dem Fenster, auf den Gehweg schon mal garnicht. Es gibt aber auch multikulturelle Ausnahmen die aber nicht dominieren, nicht mal in der Domenica Niehoff Twiete. Vereinzelt wird dann auch das Kopftuch als religiöser Kopfschmuck getragen. Die Sozialwohnungsbewohner wirken handverlesen und wohnen auch eher am Rand. Die Autos an den Sozialwohnungen sind meist auch etwas einfacher und älter, die obligatorischen Statusssymbole wie der Mercedes und BMW sind selbstverständlich auch dort vertreten. An den Klingelschildern liest man vorranggig deutsche Namen aber hin und wieder auch ausländische Namen. Es ist ein modernes Spiessbürgeridyll, hier ist die Welt gänzlich in Ordnung. Die heile Welt wird durch Kameraüberwachung in Treppenhäusern harmonisch abgesichert.

Bei der Wahl der Straßennamen war man äusserst wählerisch. SPD-Parteibücher, irgendwas mit Frauenbewegung oder jüdischer Glaube waren für die Auswahl eine gute Voraussetzung, Frauen sowieso. Emma-Poel-Straße, Susanne-von-Paczensky-Straße, Eduard-Duckesz-Straße oder Recha-Ellen-Weg sind Straßennamen bei denen man für die korrekte Aussprache schon eine Schulung bräuchte. Wenn man sich diesen elitären Stadtteil und seine Bewohner ansieht, möchte man fast moralisch denken für manche Straßennamensgeber und deren Schicksal wie die Ermordung im KZ durch Hitler-Faschisten ist das eher eine Herabwürdigung. Aus den Steinen wachsen geordnet Bäume heraus. An einem akkurat gerade wachsendem Baum hängt sogar ein Vogelhäuschen. Beliebtes Haustier ist hier der Hund. Die Hundehäufchen werden rücksichtsvoll in Plastikbeuteln wieder aufgesammelt. Und das man in dieser Idylle fotografiert wird hin und wieder auch nicht so gerne gesehen und es wird sich energisch beschwert und erkundigt was man denn dort fotografieren würde. In der Erika-Krauß-Twiete (Erika Krauß, Pressefotografin) oder in einer Nachbarstraße der Erika-Krauß-Twiete kommt das besonders gut.

Sowie man die Idylle über die Harkortstraße verlässt und zur Stresemannstraße kommt ist alles wie immer. Wenn auf den Gehwegen kein Müll abgestellt ist parken Autos auf dem Gehweg. Den Verkehrslärm gibt es dazu. Und die überfüllte Metrobuslinie 3 fährt hier auch.

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Digi Fotos: 0323 (D28/D8/+#20)
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

Hamburg - Altona - Ottensen - Keplerstraße - Große Brunnenstraße

Die Ecke Keplerstraße / Fischers Allee in Hamburg-Altona / Ottensen. Hier zu wohnen ist nicht nur beliebt und hipp, es ist auch teuer. Dafür wohnt man in Ottensen, einem ehemaligen Arbeiterstadtteil, ab den 1960er Jahren wohnten hier immer mehr Gastarbeiter und ab den 1980er Jahren wurde es zu einem beliebten Linke Szene-Viertel. Und mit dem Laufe der Jahre und Jahrzehnte wurde das Alternative, Öko und Grün wählen und SUV (Auto in Kleinlastergröße) fahren immer mehr. Verkehrslärm, schlechte Luft und andere Nachteile in der Innenstadt zu wohnen zählen hier nicht, hier zu wohnen heisst: "Im Dorf" wohnen. Sieht man sich die Klingelschilder an den Häusern an ist es leider nicht so sehr kulturell durchmischt wie man es glauben möchte.

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Digi Fotos: 0325 (D7/D10/+#20)
Foto: Lars Brüggemann

Die Eva-Rühmkorf-Straße in der Neuen Mitte Altona

Zum Zeitpunkt der Aufnahme vom 18. Februar 2020: Hierhin fuhr damals noch kein Bus, wohl auch deswegen fährt man hier mit dem Auto oder Fahrrad. An Parkplätzen und Tiefgaragen wurde hier nicht gespart. In der Bildmitte ganz wichtig, die "e-Charging Hamburg Ladesäule", eine Ladesäule für Elektro-Autos. Das Foto zeigt die wohnlich und besonders geschmackvoll gestaltete Eva-Rühmkorf-Straße in der Neuen Mitte Altona auf dem Gelände vom ehemaligen Güterbahnhof Hamburg-Altona. Ebenso so schöne Häuser stehen auch in der Hafencity, allerdings ist die Hafencity natürlich noch schöner.


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Digi Fotos: 0317
Foto: Lars Brüggemann

Graffiti mit der Parole: Quarantäne ist Klassenprivileg in Hamburg-Altona



































In der Corona-Krise sah es in Hamburg-Altona eigentlich nicht viel anders aus als sonst auch. Auffällig waren nur die vielen Graffitis und Transparente an Häusern. Hier ein Graffiti mit der Parole: "Quarantäne ist Klassenprivileg". Eigentlich müsste es wohl auch heissen: Quarantäne ist ein Klassenprivileg, aber dafür war wohl kein Platz mehr. (Foto vom 8. April 2020)


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Digi Fotos: 0319
Foto: Lars Brüggemann

Hier ist Platz für Menschen aus Moria #Leave no one behind - Plakate in der Corona-Krise in Hamburg-Altona

Während der Corona-Krise wurde in Hamburg-Altona natürlich auch fleissig plakatiert, ging es nicht um Moria-Flüchtlinge so ging es um anarchistische und kommuninistische Ideen. Links an der Mülltonne wird festgestellt: "Hier ist Platz für Menschen aus Moria #Leave no one behind" und rechts: "Wer hamstert ist zu faul zum plündern. Solidarität statt Panik.". (Foto vom 10. April 2020)


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Digi Fotos: 0319
Foto: Lars Brüggemann

Die Große Bergstraße in Hamburg-Altona Blick auf die Baustelle für den Ikea in Altona

Die Große Bergstraße in Hamburg-Altona am 15. April 2011 mit dem Blick auf die Bauarbeiten für das damals noch im Bau befindliche Ikea-Möbelkaufhaus.

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Digi Fotos: 0211
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Foto: Lars Brüggemann

Die Große Bergstraße in Hamburg-Altona mit dem im Bau befindlichen Ikea-Möbelhaus

Die Große Bergstraße in Hamburg-Altona am 26. Juli 2011 mit dem Blick auf die Bauarbeiten für das damals noch im Bau befindliche Ikea-Möbelkaufhaus. In der Mitte im Bildhintergrund steht das Altonaer Postamt.

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Digi Fotos: 0214
Foto: Lars Brüggemann

Die Palmaillie und Sägemühlenstraße in Hamburg

Von der Palmaillie in Altona-Altstadt zweigt rechts im Foto die Sägemühlenstraße ab.

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Digi Fotos: 0230 (D23/D11/D2012)
Foto: Lars Brüggemann

Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111: Die Tourismus-Buslinie in Hamburg

Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111

Im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich

Auch als Ebook im Online-Buchhandel und direkt beim Verlag

Die Struenseestraße in Altona-Altstadt in Hamburg

Die Struenseestraße in Altona-Altstadt nahe dem S-Bahn-Bahnhof Königstraße.

Digi Foto: IMGP9341.JPG
Digi Fotos: 0230 (D23/D11/D2012)
Foto: Lars Brüggemann

Die Ottenser Hauptstraße in Hamburg-Altona zwischen Spritzenplatz und Bahnhof

Die Ottenser Hauptstraße in Hamburg-Altona zwischen Spritzenplatz und Bahnhof Altona auf der Höhe vom Mercado.

Digi Foto: IMG_7997.JPG
Digi Fotos: 0270 (D17/D3/D2016)
Foto: Lars Brüggemann
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Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111: Die Tourismus-Buslinie in Hamburg

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