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Ein Dieselbus der VHH von MAN an der U-Bahn-Haltestelle Billstedt






































Ein MAN-Dieselbus vom Typ NL 283 der VHH in Hamburg an der U-Bahn-Haltestelle Billstedt, nun möchte MAN mit der VHH die Zweitverwertung von Akkus aus Bussen testen. (Aufnahme vom14. September 2017)

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Foto: Lars Brüggemann

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Lars Brüggemann, Hamburg

Vereinbarung zwischen MAN und VHH zur Zweitverwertung von Akkus

Der Bushersteller MAN hat mit den Verkehrsbetrieben Hamburg Holstein GmbH (VHH) am 16. März 2018 eine Vereinbarung zur Untersuchung Zweitverwendung von Batterien aus Bussen, dies teilte MAN mit.
Die von MAN genannten Batterien sind aber Akkus da sie wieder aufgeladen werden können. Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) und MAN Truck & Bus wollen gemeinsam die Zweitverwendung von gebrauchten Batteriespeichern aus dem Elektrobuseinsatz untersuchen. Die VHH beschaffen schon seit einigen Jahren nicht vorrangig Busse von Evobus sonder auch von MAN.

Dr. Ulrich Dilling, Mitglied des Vorstandes Produktion & Logistik MAN Truck & Bus und Toralf Müller, Geschäftsführer Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH unterzeichneten ein Memorandum of Understanding (MoU) zur Zweitverwendung von Akkus wobei MAN hier von Batterien spricht aus Elektro-Bussen als Energiespeicher auf dem Betriebshof für Ladestationen. Der Einsatz in einem Elektrobus stellt an diese höchste Anforderungen wie hohe Laufleistung der Fahrzeuge, tägliche Ladezyklen, hohe Leistungsbedarfe. MAN spricht davon das so die Kapazität der Akkus im Laufe der Zeit sinkt. Ein Akku soll eine Nutzungsdauer von sechs Jahren haben ein Bus dagegen eine Nutzungsdauer von zwölf Jahren. Dennoch sind die Akkus nach sechs Jahren weiterhin leistugsfähig und brauchbar. MAN und die VHH wollen daher gemeinsam eine Zweitnutzung dieser Batterien in einem stationären Speicher erproben.

Dieser so genannte Second Life Speicher soll Strombedarfspitzen beim Laden der Busse verhindern (Peak Shaving), indem zu Schwachlastzeiten der Speicher gefüllt wird, aus dem dann zu Spitzenzeiten Busse geladen werden können. Das soll Kosten sparen und die Auslastung des Stromnetzes stabilisieren, so das Ziel von MAN und der VHH. Weitere Erkenntnisse verspricht man sich zum Alterungsverhalten der Batterien, zu den Lebenszyklen künftiger Batterien und Batterietechnologien sowie zur Stabilisierungsmöglichkeiten des Stromnetzes durch E-Mobilität. Der Prototyp des stationären Speichers soll im Laufe des Jahres auf dem VHH-Betriebshof Hamburg-Bergedorf in Betrieb genommen werden. Eingesetzt werden hierbei aus der Fahrzeugerprobung stammende, gebrauchte Batterien mit Zellen der Art, wie sie auch in den E-Bussen von MAN zum Einsatz kommen werden. Derzeit verfügt die VHH über vier E-Busse, dazu einige Hybridbusse.

Die Modernisierungsphase vom Bahnhof Reeperbahn der S-Bahn Hamburg

In der Zeit vom 2. bis zum 17. März 2018 wurden im Bahnhof Reeperbahn die Kacheln an den Gleiswänden entfernt und die Wände schwarz angstrichen. Hier der Bahnhof Reeperbahn von der Hamburger S-Bahn am 20. März 2018.

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Foto: Lars Brüggemann

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Lars Brüggemann, Hamburg

Zweiwöchige Sperrung bei der Hamburger S-Bahn

Bei der Hamburger S-Bahn wurde der City-Tunnel zwischen Altona und Hauptbahnhof über Landungsbrücken für zwei Wochen vom 2. bis 18. März 2018 gesperrt.
Die Sperrung wurde vorgenommen um die Bahnhöfe Königstraße, Reeperbahn, Landungsbrücken, Stadthausbrücke und Jungfernstieg zu modernisieren.

In den Tunnelbahnhöfen will die Hamburger S-Bahn die Kacheln und die Bahnsteigbeläge erneuern. 48 Millionen Euro lässt sich das die Deutschen Bahn AG kosten. Zwischen Altona und Landungsbrücken wurde für die S-Bahn ein Schienenersatzverkehr (SEV) eingerichtet jedoch zwischen Landungsbrücken und Hauptbahnhof mussten die S-Bahn-Fahrgäste ersatzweise auf die U-Bahn ausweichen. Im SEV kamen vorwiegend werbefreie Busse der KVG und VHH zum Einsatz, aber auch die Hochbahn und Vineta. Von einem niedersächsischen Busbetrieb aus der Nähe von Hildesheim kamen zwei fast 20 Jahre alte Busse zum Einsatz. Die eigentlich durch den City-Tunnel fahrenden S-Bahn-Linien wurden über die oberirdische Verbindungsbahn über Dammtor umgeleitet.

Die Bahn möchte die Bahnhöfe heller und freundlicher gestalten und so aufwerten. Die Wandkacheln werden durch neue Wandelemente ersetzt. Ebenso sollen die Tunnelbahnhöfe Hamburg Gleis 1 und 2, Harburg, Harburg Rathaus und Heimfeld erneuert werden. Bis 2020 möchte die Bahn mit dem Programm fertig sein. Die Arbeiten dauern lange und sind aufwendig da der Bauschutt und die Baumaterialien auf der Schiene ab- und angefahren werden müssen und dabei kein S-Bahn-Betrieb möglich ist. Dies stellt die Bahn vor eine große logistische Herausforderung. So haben die Haltepunkte Königstraße, Reeperbahn und Landungsbrücken derzeit keine Kacheln sondern schwarz bemalte Wände.

Bauarbeiten im City-Tunnel der Hamburger S-Bahn im Bahnhof Jungfernstieg

Bei der Hamburger S-Bahn wurde der City-Tunnel zwischen Altona und Hauptbahnhof über Landungsbrücken für zwei Wochen vom 2. bis 18. März 2018 gesperrt. Die Sperrung wurde vorgenommen um die Bahnhöfe im City-Tunnel zu modernisieren. Hier die auf dem Foto die Modernisierungsarbeiten im Bahnhof Jungfernstieg am 16. März 2018.

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Foto: Lars Brüggemann

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Bildband - Mit der Straßenbahnlinie 1 von Prohlis bis Leutewitz durch Dresden
- 5 - : Man kennt Filme von Führerstandsmitfahrten mit der Straßenbahn, dieser Bildband ist so etwas ähnliches, nur eben als Bildband. Dieser Bildband führt entlang der Straßenbahnlinie 1 von Prohlis nach Leutewitz und das von Haltestelle zu Haltestelle. Freunde von Tatra- oder Werbewagen könnten hier etwas zu kurz kommen, grossteils werden hier werbefreie Niederfluwagen gezeigt. Das besondere an diesem Bildband ist die Normalität von ganz normalen Planfahrten mit ganz normalen Fahrgästen. Nur zur Auflockerung gibt es zwischendurch mal Tatras, den Großen Hecht oder die Cargotram zu sehen. Das schöne hier ist, man kann sich halt mal in Ruhe alles ansehen wie es an den Haltestellen so aussieht.

Dieser Bildband wird von Books on Demand verlegt was den Vorteil hat das die Bücher nur auf Bestellung gedruckt werden so aber sehr lange im Angebot sein können ohne das die Auflage ausverkauft sein könnte und es danach den Bildband nicht mehr zu kaufen gäbe. Daher ist das Buch in gedruckter Form leider etwas teurer.

Paperback, 80 Seiten
ISBN-13: 9783744830546

Erhältlich im Buchhandel, Online-Buchhandel und direkt beim Verlag:

Und auch im Buchhandel wie bei Heymann in Hamburg

Ein SEV Bus für die S-Bahn Hamburg am Bahnhof Hamburg-Altona

Auf dem Busbahnhof vom Bahnhof Altona steht am 12. März 2018 ein Bus im Schienenersatzverkehr für die S-Bahn Hamburg GmbH zur U-Bahn-Haltestelle Baumwall. Dieser MAN-Bus ist von Bentours Busverkehr GmbH mit dem Kennzeichen HI BT 200. Beschafft wurde der Bus von BVO (Busverkehr Ostwestfalen GmbH - in Bielefeld). Dieser MAN-Bus vom Typ NG 312 - A11 hat das Baujahr 1999. Die Zielschildkästen sind fest mit "Schienenersatzverkehr" beschildert und der Bus kommt in sehr vielen Regionen zum Einsatz. Der Bus war nach seinem Einsatz beim BVO noch bei Bicker Bus und Bahnbus Hochstift GmbH im Bestand bevor er zu Bentorus Busverkehr kam.

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Foto: Lars Brüggemann


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Bildband - Von Altona über St. Pauli in die Hafencity mit der 111

Im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich

Auch als Ebook im Online-Buchhandel und direkt beim Verlag

Die DB fährt zwischen Habmurg und Köln stündlich






































Die 101 021-4 mit einem IC auf der Süderelbbrücke nördlich vom Bahnhof Hamburg-Harburg, aufgenommen am 17. Oktober 2010.

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Foto: Lars Brüggemann


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Deutsche Bahn fährt Hamburg - Köln stündlich und täglich

Die Deutsche Bahn AG fährt zwischen Hamburg und Köln mit IC und ICE-Zügen stündlich und täglich.
Die DB-Züge verfügen über Klimaanlage und Speisewagen, Steckdosen an den Sitzplätzen, die ICE dazu auch über Wlan. Die Züge der DB fahren auf der Verbindung von Hamburg nach Köln bis zu 200 km/h schnell. In den IC- und ICE-Zügen der DB gibt es die 1. und 2. Wagenklasse und häufig die Wahl zwischen Abteil- und Großraumwagen für die Fahrgäste. Auch im Nachtverkehr wird von der DB ein Zug auf der Verbindung zwischen Köln und Hamburg von der DB angeboten. Für Fahrgäste die es besonders eilig haben bietet die DB den ICE Sprinter ein, dieser hält nicht zwischen Duisburg und Hamburg Hbf. Der ICE Sprinter von Köln nach Hamburg fährt weniger als vier Stunden von Köln nach Hamburg. Der ICE oder IC braucht zwischen Hamburg und Köln etwa vier Stunden.

Der Flixtrain in Hamburg Hbf auf Gleis 12

Ein Flixtrain nach Köln Hbf beim Halt in Hamburg Hbf auf Gleis 12, aufgenommen am 26. März 2018.

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Foto: Lars Brüggemann


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Lars Brüggemann, Hamburg

Der Flixtrain löst den HKX und Locomore ab

Es ist fast alter Wein in neuen Schläuchen, auf der Verbindung von Hamburg nach Köln fährt seit dem 24. März 2018 der Flixtrain.
Die Wagen vom Flixtrain sind die selben wie sie schon im HKX (Hamburg-Köln-Express) fuhren und stammen von BTE (Bahn Touristik Express. Die Taurus-Lok ist von Dispolok angemietet.

Die Taurus-Lok ES 64 U2-005 und auch die ehemaligen DDR-Reichsbahn und Bundesbahn-Schnellzugwagen sind alle in der grünen Flixbus-Farbgestaltung beklebt. Als Neuerung haben die Wagen mit Abteilen und teilweise Schlafliegen W-Lan bekommen, also eine Internetverbindung für tragbare Computer und Taschencomputer mit integriertem Telefon (Smartphone).

Wie eigentich nicht anders zu erwarten zeigte sich André Schwämmlein, Geschäftsführer und Mitgründer, FlixMobility sehr zufrieden nach dem Betriebsstart: „Die Kundenresonanz zum Start hat unsere Erwartungen sogar noch übertroffen. Mit über 80% Auslastung war das ein mehr als vielversprechendes Auftaktwochenende.“ Bereits in den ersten 24 Stunden nach Start der neuen Webseite flixtrain.de Anfang März wurden rund 10.000 Fahrkarten für die grünen Fernzüge gebucht. Besonders beliebt am Startwochenende waren die Verbindungen von und nach Niedersachsen. Einzelstrecken ab Münster und Osnabrück waren schon zum Start in den Fahrplanbetrieb nahezu ausgebucht, so der Flixtrain.

Als nächstes wird der Locomore-Fernschnellzug auf der Verbindung von Berlin nach Stuttgart über Hannover zum Flixzug. Hier wird zum Sommer der bestehende Takt auf zweimal täglich erhöht. Ab dem Sommer soll das Flixtrain-Netz in das Flixbus-Netz integriert werden. Die Fahrkarten für den Flixtrain werden ab 9,99 Euro angeboten. Auch mit 29,99 Euro können die Flixtrain-Fahrkarten noch günstig sein, doch auch jetzt schon steigen die Preise bis 49,99 Euro. Der Hauptvertrieb der Fahrkarten für den Flixtrain erfolgt über das Flixbus-Online-Fahrkarten-Vertriebssystem. Das Vertriebssystem dürfte zum Erfolg vom Flixtrain werden. Noch ist das Flixtrain-Angebot etwas dürftig. Mittwochs fährt der Zug nicht, da werden die Wagen im NOB-Betriebswerk in Husum gewartet. Sonst fährt der Zug einmal täglich in jede Richtung.


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