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Das war mal!
Geschichte der Hamburger S-Bahn
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Übersicht Das war mal!

Die Hamburger S-Bahn
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Geschichte der Hamburger S-Bahn

6. Dezember 1906

Am 6. Dezember 1906 wurde der Hamburger Hauptbahnhof eröffnet.

1. Oktober 1907

Beginn vom Versuchsbetrieb der
Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn (Hamburger Wechselstrom S-Bahn).

29. Januar 1908

Aufnahme des vollen elektrischen Betriebs der
Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn (Hamburger Wechselstrom S-Bahn) von Blankenese nach Ohlsdorf.

15. Januar 1918

Die Alstertalbahn von Ohlsdorf nach Poppenbüttel (Alstertalbahn-Aktien-Gesellschaft - ABAG) wurde am 15. Januar 1918 in Betrieb genommen. Der Betrieb wurde zunächst mit Benzoltriebwagen abgewickelt, doch schon 1924 wurde die Strecke elektrifiziert, verstaatlicht und sie wurde zum Teil der Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn, der heutigen S-Bahn.


1924

Die Alstertalbahn von Ohlsdorf nach Poppenbüttel wurde zum Teil der
Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn, der heutigen S-Bahn.

9. Dezember 1939

Der Zweite Weltkrieg hatte bereits begonnen. Am 9. Dezember wurde der erste Halbzug der späteren Baureihe ET 171 aus dem schlesischen Breslau von den Linke Hofmann Werken (LHW) nach Hamburg geliefert. Damals waren es noch die Endwagen 1501a und 1501b sowie der Mittelwagen 1501c.

12. Dezember 1939

Zwischen Ohlsdorf und Poppenbüttel wurde der Probebetrieb mit Gleichstrom-S-Bahn-Triebzügen aufgenommen.

14. Mai 1950

Der Zweite Weltkrieg ist gerade mal fünf Jahre vorbei. Die elektrische S-Bahn mit Gleichstrom wird von Blankenese bis Sülldorf eröffnet. Zwischen Blankenese und Sülldorf endet damit der Dampfbetrieb. Von Sülldorf nach Rissen und Wedel musste bis 1954 umgestiegen werden.

31. Oktober 1950

Der S-Bahn-Haltepunkt Iserbrook zwischen Blankenese und Sülldorf wird eröffnet.

22. Mai 1954

Am 22. Mai 1954 wurde die elektrische Gleichstrom-S-Bahn von Hamburg-Sülldorf bis nach Wedel in Betrieb genommen. Die Gleichstrom-S-Bahn löste die Dampftraktion mit Dampfwendezügen bespannt mit der Baureihe 74 ab.

1954

Inbetriebnahme vom Gepäckzug im Netz der Hamburger Gleichstrom-S-Bahn. Dafür wurde der Wechselstrom-Zug 1643 (Baujahr 1931 Wismar), später ET 99 050 zum ET 174 001 umgebaut.

1955

1955 endete der Betrieb der Wechselstrom-S-Bahn, auch schwarze S-Bahn genannt.

3. Juni 1956

Die 3. Klasse wird bei der Deutschen Bundesbahn und bei den Eisenbahnen in Europa abgeschafft. Bei der Hamburger S-Bahn wird aus der 3. Klasse die 2. Klasse und aus der 2. Klasse die 1. Klasse.

1. Juni 1958

Die elektrische Gleichstrom S-Bahn zwischen Berliner Tor und Bergedorf wurde in Betrieb genommen.

4. Oktober 1959

Die Bergedorfer S-Bahn fährt vom Berliner Tor bis zum Hauptbahnhof und nach Altona, Berliner Tor ist nicht mehr Endstation. Die Brücken und das Kreuzungsbauwerk am Berliner Tor waren fertiggestellt und in Betrieb genommen.

5. Oktober 1961

Schweres Zugunglück am Berliner Tor mit ET 170 107b mit 28 Toten und mehr als 100 Verletzten.

22. Februar 1962

Inbetriebnahme der Gleichstrom-S-Bahn von Holstenstraße nach Langenfelde. Von Langenfelde fährt die AKN über Eidelstedt nach Kaltenkirchen.

Juni 1962

Durch Kreuzungsmöglichkeit in Rissen Ölweiche 10 Minunten Betrieb zwischen Blankenese und Wedel.

26. September 1965

Inbetriebnahme der Gleichstrom-S-Bahn von Langenfelde bis Elbgaustraße, die AKN endet in Hamburg-Eidelstedt.

29. November 1965

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) wurde gegründet.

22. Mai 1966

Der Bahnhof Stellingen wurde in Betrieb genommen.

1. Dezember 1966

Der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) als Tarifgemeinschaft tritt in Kraft. Mit dem neuen HVV-Fahrplan haben nicht nur die S-Bahn-Linien Nummern bekommen, sondern auch die Hamburger U-Bahn.

Juni 1969

Die elektrische S-Bahn von Bergedorf nach Aumühle wird in Betrieb genommen. Damit endete der Betrieb der S6 von Bergedorf nach Aumühle und Friedrichsruh mit Dampfzügen. Der Abschnitt von Aumühle bis Friedrichsruh blieb tariflich als S-Bahn-Verkehr erhalten.

28. Mai 1970

Der S-Bahn-Bahnhof Nettelnburg wird in Betrieb genommen.

30. November 1973

Abschaffung der Raucher-Abteile in der Hamburger Gleichstrom-S-Bahn.

1. November 1974

Am 1. November 1974 wurde der erste 472 und der ersten Bauserie, der 472 201 nach Hamburg geliefert. Am 18. November 1974 erfolgte die Abnahme vom 472 201.

1975

Die Bahnhofshalle von 1903 vom Bahnhof Sternschanze wurde abgerissen.

Winter 1978 / 1979

Im Schneewinter 1978 / 1979 kam der S-Bahn-Verkehr in Hamburg immer wieder zum Erliegen. Wegen dem hohen Schnee vereiste die Stromschiene. Aus dem ganzen Bundesgebiet kam Hilfe. Loks der Baureihe 211, 212, 218, 260, 261 und 291 bespannten Gleichstrom-S-Bahnen. Zusätzlich verkehrten auf Gleichstrom-S-Bahn-Strecken Wendezüge mit der Baureihe 218 und Triebwagen der Baureihe 612/613 sowie Schienenbusse der Baureihe 798.

27. August 1982

Am 27. August 1982 wurde der erste 472 der zweiten Bauserie an die Hamburger S-Bahn geliefert, der 472 231.

23. September 1983

Die Harburger S-Bahn wird vom Hauptbahnhof bis Harburg Rathaus eröffnet.

30 Mai 1999

Der S-Bahn Haltepunkt Allermöhe an der Bergedorfer Strecke wurde eröffnet.

31. März 2000

Letzter Einsatztag der Baureihe 471 auf der Linie S11, der Stammstrecke der Baureihe 471. Hiernach wechselte die Baureihe 471 kurz auf die Linie S 21 und blieb weiterhin auf der Linie S 2.

15. Juli 2000

Anlässlich dem Jubiläum 60 Jahre Gleichstrom-S-Bahn von Altona nach Blankenese am 15. Juli 2000, pendelte der 471 004 zwischen Hamburg-Blankenese und Altona als Jubiläumssonderzug. Passend zum Jubiläum war der Zug mit der deutschen Nationalflagge und der Hamburgflagge beflaggt und einem Jubiläumsschild an der Front versehen.

11, Juni 2001

Erster Spatenstich am Flughafen für den Bau der Flughafen S-Bahn.

26. Mai 2002

Die elektrische Gleichstrom-S-Bahn von Reinbek nach Aumühle wird auf eigenem Gleiskörper wieder in Betrieb genommen.

Fahrplanwechsel 2002

Mit der Erweiterung des HVV in die nördlichen Kreise Pinneberg, Segeberg, Storman und Herzogtum Lauenburg zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 werden aus den S-Bahn Linien zu S21 von Aumühle nach Friedrichsruh, zu S3 von Harburg nach Hittfeld und Maschen, die S4 vom Hauptbahnhof nach Ahrensburg und die S5 von (Altona) - Pinneberg nach Elmshorn zu Regionalbahnen mit einem neuen Nummernschema.

Dezember 2004

Vom Dezember 2004 bis zum Dezember 2022 fuhr die AKN planmässig auf den Gleisen der S-Bahn von Eidelstedt über die Verbindungsbahn zum Hamburger Hauptbahnhof durch. AKN-Vorstand Johannes Kruszynski freute sich 2004 über die Durchbindung zum Hamburger Hbf und sagte: „Ich bin sicher, dass das erweiterte Angebot der AKN, bis zum Hamburger Hauptbahnhof durchzufahren, noch mehr Fahrgäste zum Umsteigen vom eigenen PKW auf unsere Züge veranlasst". Langfristiger Wunsch der AKN war es 2004 weiterhin mit ihren Zügen ganztägig auf den Gleisen der Hamburger S-Bahn bis zum Hamburger Hauptbahnhof durchzufahren. Das umsteigen in Hamburg-Eidelstedt von der S-Bahn in die AKN, wird besonders von den Fahrgästen als sehr unbequem angesehen. Die S-Bahn Hamburg GmbH sprach damals davon, dass nicht ausreichend Trassen für die AKN Züge in der Hauptverkehrszeit frei wären.


2005

Seit dem Fahrplanwechsel 2005 fahren im HVV die S-Bahnen und U-Bahnen in Wochenendnächten durch.

9. Dezember 2007

Am 9. Dezember 2007 wurde die Zweisystem-S-Bahn von Hamburg-Neugraben nach Stade in Betrieb genommen.

11. Dezember 2008

Die Flughafen S-Bahn von Ohlsdorf zum Flughafen (Airport) wurde eröffnet.

9. August 2009

Sonderfahrten mit dem 472 247 und 471 082 nach Neugraben Anlässlich dem Jubiläum 25 Jahre Gleichstrom-S-Bahn nach Neugraben.

10. Oktober 2016

Der erste 490 (490 9101) wird an die Hamburger S-Bahn nach Ohlsdorf geliefert.

11. Oktober 2016

Der erste 490 (490 9101) fährt erstmals an der Stromschiene der Hamburger S-Bahn. Zuvor wurde der Zug im Bw Ohlsdorf der Presse vorgestellt.

24. Mai 2018

Beginn der Testfahrten der Baureihe 490 im Fahrgastbetrieb.

14. Dezember 2019

Der S-Bahn-Haltepunkt Elbbrücken an der Harburger S-Bahn wurde eröffnet.

8. August 2022

Am 8. August 2022 gegen 6.15 Uhr bemerkte ein Fahrer von einem Lastkraftwagen (LKW) ein Feuer an seinem Fahrzeug und brachte dieses mit einem Nothalt misslicher Weise direkt unter der Brücke in der Zweibrückenstraße des stadteinwärts führenden Gleises und Bahnsteigs vom S-Bahn-Haltepunkt Elbbrücken zum stehen. Der S-Bahn-Verkehr, Fernverkehr und U-Bahn-Verkehr musste wegen dem Feuer zunächst eingestellt werden. Während der U-Bahn und Fernverkehr einige Stunden nach dem Feuer wieder in Betrieb genommen werden konnten war nach dem Feuer bei der S-Bahn nur ein eingleisiger Betrieb möglich. Das Feuer griff bereits auf Teile und Verkleidungen der Bahnbrücke über was aber zügig gelöscht werden konnte. Die Überprüfung der Sicherheit der Brücke und Brückenwiderlagerdie starke Brandschäden erlitten hatten nahm mehr Zeit in Anspruch. Ebenso wurde die Stahbrücke beim löschen mit Wasser gekühlt. Es fuhr ein Pendelzug (Langzug) zwischen Hammerbrook und Wilhelmsburg im 20-Minuten-Takt. Zur Ergänzung richtete man einen Busnotverkehr von Wilhelsmburg zu den Elbbrücken ein. Von Elbbrücken zum Hauptbahnhof sollten die S-Bahn-Fahrgäste auf die Hafencity-U-Bahn ausweichen.

Die Linien der Hamburger S-Bahn bis 2023

Mit der Inbetriebnahme vom City-Tunnel bei der Hamburger S-Bahn bekam die Hamburger S-Bahn ein übersichtliches und leicht verständliches Nummernschema. Die S10 und vorgesehene S20 waren Verstärkerlinien die durch den City-Tunnel fuhren, bis 1979 fuhren die einstelligen Linien über Dammtor und die zweistelligen zu den Landungsbrücken. Ab 1979 fuhren alle einstelligen Linien durch den City-Tunnel und die zweistelligen Linien über die Verbindungsbahn. Abweichungen gab es nach 1979 bis zur Inbetriebnahme der Strecke von Altona nach Diebsteich und der Harburger S-Bahn. Die S4, S5 und S6 waren nur tariflich eine S-Bahn aber nicht mit Gleichstrom-S-Bahn-Triebwagen betrieben. Das neue Nummernschema das ab 2023 eingeführt werden soll, wirft die geordneten Liniennummern durcheinander, ähnlich wie bei der Einführung der Metrobuslinien wo das nach Stadtgebieten geordnete Buslininennummernsystem aufgeweicht und teilweise aufgelöst wurde.

S1

Wedel - Blankenese - Altona - Dammtor (bis 1979) / Landungsbrücken ab 1979) - Hauptbahnhof - Ohlsdorf - Poppenbüttel

S10

Landungsbrücken - Hauptbahnhof - Barmbek - (Ohlsdorf - Poppenbüttel)

S11

Blankenese - Altona - Dammtor - Hauptbahnhof - Ohlsdorf - Poppenbüttel

S2

Bis 1979: Pinneberg - Holstenstraße - Hauptbahnhof - Bergedorf - Aumühle
Seit 1979: Altona - Jungfernstieg - Hauptbahnhof - Bergedorf

S20

Die Linie S20 war vorgesehen, es gab dafür auch Liniensteckschilder, sie wurde aber nicht in Betrieb genommen. Diese sollte mit der Inbetriebnahme der City-S-Bahn 1975 von den Landungsbrücken nach Bergedorf verkehren.

S21

(Pinneberg) - Elbgaustraße - Holstenstraße - Hauptbahnhof - Bergedorf - Aumühle

zu S21:

Aumühle - Friedrichsruh

S3

Bis 1983: Hauptbahnhof - Veddel - Wilhelmsburg - Harburg - Neugraben
Ab 1983: Pinneberg - Altona - Jungfernstieg - Hauptbahnhof - Harburg Rathaus - Neugraben - Buxtehude - Stade

zu S3

Bis 2002: Hauptbahnhof - Harburg - Neugraben
Bis 2002: Hauptbahnhof - Harburg - Meckelfeld - Maschen
Bis 2002: Hauptbahnhof - Harburg - Hitfeld

S31

Altona - Dammtor - Hauptbahnhof - Hammerbrook - Harburg Rathaus - Neugraben

S4

Bis 2002: Hamburg Hbf - Hasselbrook- Wandsbek - Wandsbek Ost - Rahlstedt - Ahrensburg

S5

Bis 2002: Elmshorn - Tornesch - Prisdorf - Pinneberg (-Altona)

S6

Bis 1969: Bergedorf - Reinbek- Wohltorf - Aumühle - Friedrichsruh

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